Erstberatung

Als ADAC Mitglied erhalten Sie bei mir eine fachkundige erste Beratung rund um die Themen Auto, Straßenverkehr und Reise. Die Kosten dieser Beratung sind bereits im ADAC Mitgliedsbeitrag enthalten.

Rechtsschutzversicherte oder Selbstzahler können sich ebenfalls gerne an mich wenden!

ADAC Vertragsanwalt - Rechtsanwalt - Fachanwalt für Verkehrsrecht

 

Netzwerk

Als unabhängiger und frei praktizierender Rechtsanwalt bin ich auch für den ADAC tätig. Als ADAC Vertragsanwalt arbeite ich mit über 600 ADAC Vertragsanwälten und ADAC Vertrauensanwälten im Ausland eng zusammen.

Profitieren auch Sie von meinem Erfahrungs- und Wissensaustausch in diesem Netzwerk.

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Qualität

Als Fachanwalt beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit Verkehrsrecht. Ein intensiver, fachlicher Austausch mit dem ADAC und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen sichern hierbei einen hohen Qualitätsstandard.

Vertrauen auch Sie auf die anerkannte und geprüfte Qualität eines Fachanwaltes für Verkehrsrecht!

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Ralf Salinski

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Verkehrsrecht
ADAC Vertragsanwalt

RA Ralf Salinski ist tätig in der

Fachanwaltskanzlei Salinski

Königin-Luise-Str. 36
14195 Berlin

Telefon +49 (0) 30 8324073 oder
Telefon +49 (0) 30 8324074
Telefax +49 (0) 30 8318171 

Tätigkeitsbereiche

Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Unfallschadenregulierung, Fahrzeugkauf- und Vertragsrecht, Fahrerlaubnisrecht, Versicherungsrecht, Regulierung von Personenschäden und allgemeines Vertragsrecht

Zur Person

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin
  • 1994 Zulassung als Rechtsanwalt
  • 1997 bis 2011 Partner der Kanzlei Weigelt & Salinski
  • seit 2006 Fachanwalt für Verkehrsrecht
  • seit 2011 ADAC Vertragsanwalt des ADAC Berlin-Brandenburg
  • in 2016 Gründung der Fachanwaltskanzlei Salinski & Behnisch
  • seit 2020 Fachanwaltskanzlei Salinski

Aktuelles

27.9.2021 - OVG Schleswig: Fachärztliches Gutachten für Entzug der Fahrerlaubnis wegen behaupteter Demenz

OVG Schleswig vom 22.7.2021, Az. 5 MB 16/21

Der Entzug der Fahrerlaubnis wegen einer behaupteten Demenz, setzt ein entsprechendes fachärztliches Gutachten voraus. Allein eine starke Einschränkung des Gedächtnisses oder eine befürchtete baldige mittelschwere Demenz rechtfertigt keine Fahrerlaubnisentziehung.

Im Frühjahr 2021 wurde einem Mann die Fahrerlaubnis mit der Begründung entzogen, er sei wegen einer Demenz nicht zum Führen eines Kraftfahrzeuges geeignet. Die Einschätzung stützte die zuständige Behörde auf ein fachärztliches Gutachten, welches eine starke Einschränkung des Gedächtnisses und das baldige Erreichen des Stadiums einer mittelschweren Demenz attestierte. Gegen die Fahrerlaubnisentziehung beantragte der Mann Eilrechtsschutz. Diesem Antrag gab das VG Schleswig statt. Dagegen richtete sich die Beschwerde der Behörde.

Das OVG Schleswig bestätigte die Entscheidung des VG. Die Entziehung der Fahrerlaubnis mit der Begründung einer schweren Altersdemenz sei rechtswidrig. Das fachärztliche Gutachten habe weder eine solche Erkrankung noch eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten des Antragstellers festgestellt. Zwar sei sein Gedächtnis stark eingeschränkt. Ob und inwieweit daraus eine Einschränkung der Fahreignung resultiere, lege das Gutachten jedoch nicht dar. Auch die Einschätzung, dass das Stadium einer mittelschweren Demenz bald erreicht sei, rechtfertige als bloße Vermutung keine Fahrerlaubnisentziehung.

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